Triton
Attraktivität und Nutzen dynamisch vereint

Durch die Problematik, dass momentan kein ansprechender Beiwagen auf dem Markt verfügbar ist, wird in Zusammenarbeit mit Fa. Mobec zur Zeit ein NEUER Beiwagen entwickelt.

Unter Kriterien wie Kopffreiheit mit Helm, Beinfreiheit, bequeme Sitzposition, leichter Einstieg, großer Kofferraum und Sicherheit wurde eine Fahrgastzelle definiert.
Bei Fa. Mobec wurde in verschiedenen Modellen Probe gesessen, das räumliche Wohlfühlgefühl ermittelt und Erfahrungen ausgetauscht.
So wurden schlussendlich die Idealmaße definiert.

In einer 3D-Anwendung wurde um diese Idealmasse eine Karosserie entwickelt, die sich von den bisherigen am Markt befindlichen Karosserien abhebt.

Nach ettlichen Korrekturen, Ideen und Versuchen hat man sich für folgendes Modell entschieden:

 

 
 

 

Nach der Entwicklung auf dem PC stellte sich die Frage wie das Projekt realisiert werden kann.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Andreas Renninger, Michael Beer und Martin Koronai (Fa. Beuttenmüller) wurde der Karosseriekörper gefräst.

Im Folgenden sehen Sie die Umsetzung der Maschinendaten und den Aufbau des Rohlings:

 

 
 

 

Fräsen

 
 

 

Füllern:

 
 

 

Grundierung:

 
 

 

Lackierung:

 
 

 

Bereit zur Messepräsentation: